Heute feiern wir Kinderrechte. Wir sprechen über Schutz, Beteiligung, Bildung und gute Chancen für jedes Kind.
Aber Kinderrechte sind kein Feiertagsprogramm.
Sie brauchen Zeit, Räume und Menschen, die hinschauen. Sie brauchen soziale Arbeit, die Familien unterstützt, Kinder schützt und ihnen ermöglicht, zu spielen, zu lernen, zu wachsen und ihre eigene Zukunft zu gestalten.
Kinderrechte auf dem Papier sind schön. Kinderrechte, die im Alltag ankommen, kosten Geld.
Wer soziale Infrastruktur kürzt, kürzt nicht irgendwo. Die Folgen treffen Kinder – und damit unsere gemeinsame Zukunft.
Am 20. September können wir wieder schöne Worte über Kinderrechte machen.
Oder wir fragen:
Was sind uns Kinder eigentlich wert?
Wen kümmert’s?