Weltkindertag in der Kita Pünktchen

Unsere Kita hat den Weltkindertag am 20. September zum Anlass genommen, um mit den Kindergartenkindern die Kinderrechte zu besprechen. In Sitzkreisen wurden diese noch einmal den Kindern erklärt. Gemeinsam mit den ErzierherInnen wurden die Wünsche der Kinder für Ihre Kindheit aber auch für ihre Zukunft zusammengetragen. Vom Wunsch, Polizistin zu werden, über mehr gemeinsame Zeit zum Spielen mit den Eltern bis hin zum Wunsch, gesund zu bleiben kamen den Kindern viele Wünsche in den Sinn. Am Nachmittag hatten dann die Eltern unserer Kinder die Gelegenheit, die Wünsche für Ihre Kinder, deren Kindheit und deren Zukunft auf ausgeschnittene Kinderhände zu schreiben. Hier spielte vor allem der Wunsch nach guten Bedingungen seitens Politik und Gesellschaft eine große Rolle, aber auch der Wunsch, neugierig und offen für Neues zu bleiben.

Wir haben uns sehr über die rege Anteilnahme der Eltern gefreut und haben bei den Kindern und Eltern Denkanstöße auslösen können, die auch am Nachmittag beim Abholen nachgewirkt haben.

AnkER-Zentren: Kein Ort für Kinder – kein Ort für Niemanden!

Aufruf

Aufnahmeeinrichtungen und AnkER-Zentren sind kein Ort für Kinder und kein Ort für Erwachsene. Die neue Bundesregierung muss den Aufenthalt für geflüchtete Kinder, Familien und Erwachsene auf maximal vier Wochen begrenzen. AnkER- und funktionsgleiche Einrichtungen sind Orte der Perspektivlosigkeit und der Angst – sie gehören abgeschafft. Statt Isolation und Entrechtung brauchen wir faire Asylverfahren und gleiche Rechte für alle Kinder, die in Deutschland leben.

Rechte von Kindern werden verletzt

Während ihres Asylverfahrens müssen Asylsuchende mittlerweile regelmäßig bis zu 18 Monate in Erstaufnahmeeinrichtungen, wie AnkER-Zentren und ähnlichen Einrichtungen, bleiben. Familien müssen bis zu sechs Monate dort leben. In diesen großen und oft abgelegenen Einrichtungen sind sie vom Rest der Gesellschaft isoliert und unterliegen Restriktionen wie Arbeitsverboten und Residenzpflicht. Kinder können meist weder die Regelschule noch reguläre Kitas besuchen und haben innerhalb der Einrichtungen kaum Platz zum Spielen und Lernen. Gleichzeitig erleben sie strukturelle Gewalt in ihrem direkten Wohnumfeld und müssen Abschiebungen und Polizeieinsätze miterleben. Was gegessen wird, bestimmt der Speiseplan in der Kantine. Selbstbestimmung? Fehlanzeige.

Unterstützung von außen wird verhindert

Weil die Einrichtungen oft abgelegen sind und der Zugang restriktiv gehandhabt wird, ist es für unabhängige Organisationen nahezu unmöglich, die Asylsuchenden zu unterstützen. Damit wird die Art der Unterbringung auch entscheidend für die Fairness des Asylverfahrens insgesamt. Teil des AnkER-Konzeptes ist eine verkürzte Zeit zwischen Ankunft und der Anhörung im Asylverfahren. Damit Menschen über erlittene Verfolgung, Gewalt und Demütigungen sprechen können, braucht es jedoch Zeit, Vertrauensaufbau und unabhängige Beratung vor der Anhörung. Sind diese Voraussetzungen nicht gegeben, werden entscheidende Erlebnisse, z.B. sexualisierte Gewalt oder spezielle Fluchtgründe von Kindern, aus Scham oder Unkenntnis verschwiegen und Asylanträge werden trotz Gefahren im Herkunftsland abgelehnt.

Der Versuch der Bundesregierung, Ankunft und schnelle Abschiebungen räumlich in den AnkER-Zentren miteinander zu verbinden, steht in Widerspruch zu den tatsächlichen Schutzansprüchen der Asylsuchenden. Über der Hälfte der Antragsteller*innen wurde im Asylverfahren ein Schutzstatus zugesprochen. Auch viele zunächst abgelehnte Schutzsuchende bleiben langfristig in Deutschland, da Gerichte falsche Entscheidungen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge korrigieren oder humanitäre und familiäre Gründe gegen eine Abschiebung vorliegen.

Wir fordern:

  • Der Aufenthalt in Erstaufnahmeeinrichtungen muss auf wenige Wochen begrenzt werden, damit geflüchtete Kinder, Jugendliche und Erwachsene schnellstmöglich in Städten und Kommunen ankommen können. Hierzu ist eine Änderung von § 47 AsylG notwendig.
  • Die neue Bundesregierung muss für qualitativ hochwertige Asylverfahren einschließlich unabhängiger Unterstützung und Rechts- und Verfahrensberatung sorgen.
  • AnkER-Zentren und funktionsgleiche Einrichtungen müssen abgeschafft werden.
  • Enge, Lärm, kein Platz zum Spielen und Lernen, Miterleben von Gewalt und Abschiebungen – darunter leiden viele Kinder auch in Gemeinschaftsunterkünften. Die Unterbringung in Wohnungen muss daher Vorrang vor der Unterbringung in Sammelunterkünften haben. § 53 AsylG muss entsprechend geändert werden.

 

Eine Aktion von:

 

Weltkindertag im Sonnenblumenhaus

Zu unserem „Tag der Offenen Tür“  am 16. September 2021 haben wir vorbereitend zum Weltkindertag gemeinsam mit den Eltern die  Umsetzung der Kinderrechte im häuslichen Alltag besprochen. Einige Eltern waren sehr überrascht, wie viele Möglichkeiten es gibt, die zur Umsetzung der Kinderrechte  beitragen zu können.

In dieser Woche finden in den einzelnen Bereichen/Gruppen Morgenkreise und Kleingruppenangebote statt, in denen unsere pädagogischen Fachkräfte die Kinderechte gemeinsam mit unseren Kindern besprechen.

Die Kinderrechte im Wortlaut finden Sie hier.

 

KINDER HABEN ARMUT NICHT GEWÄHLT

Dresden, 20.09.2021. Am Weltkindertag macht der Kinderschutzbund bundesweit auf die Belange der Kinder aufmerksam. Dieses Jahr lautet das Motto „Kinder haben Armut nicht gewählt“.

Der Kinderschutzbund fordert mehr Entschlossenheit bei der Bekämpfung von Kinderarmut. „Nach der UN-Kinderrechtskonvention haben alle Kinder das Recht auf ein Aufwachsen in sozialer Sicherheit. Die staatliche Gemeinschaft muss diese Sicherheit geben können“, heißt es in einer Resolution, die der Kinderschutzbund Anfang September einstimmig beschlossen hat. Darin wird eine Gesamtstrategie gegen Kinderarmut gefordert. Besonders wichtig: die Forderung nach einem Investitionspaket „Kinder-Infrastruktur“ sowie die Kindergrundsicherung. Heinz Hilgers, Präsident des Kinderschutzbunds: „Wir nehmen seitens der Politik ein gestiegenes Bewusstsein für das Problem Kinderarmut wahr. Das reicht aber nicht, es müssen Taten folgen! Wir erwarten, dass in der nächsten Legislaturperiode eine auskömmliche Kindergrundsicherung eingeführt wird. Es ist höchste Zeit.“

Frau Heubner-Christa, Geschäftsführerin des Ortsverbandes: „Wir erleben oft Vorurteile gegenüber Familien, die in Armut leben. Unsere Erfahrungen aus der Praxis zeigen aber, dass die Eltern nur das Beste für ihre Kinder wollen. Alle Menschen und vor allem Kinder verdienen es mir Respekt und Wertschätzung behandelt zu werden.“ Im Hinblick auf die Bundestagswahl appelliert der Kinderschutzbund die Interessen und Bedürfnisse der Kinder mitzudenken. „Auch bei uns in Dresden sind viele Kinder von Armut betroffen und leiden unter den Folgen. Das muss sich ändern“, fordert Frau Heubner-Christa. Bundesweit lebt jedes fünfte Kind in Armut.

Abriss und Neu-Auf(s)bau

Im Januar informierten wir über den Baustart an der ehemaligen Schokofabrik.  Seitdem hat sich einiges getan und es lässt sich schon langsam erkennen, wie es einmal werden wird. Heute hat uns die Architektin über die Baustelle geführt und über die Bauentwicklung informiert.

 

der erste Artikel zum Thema:

Wie kommt eine Kuh in einen Fiat 500?

25 Jahre Beratungsstelle in Pieschen

Seit 25 Jahren bieten wir in Kooperation mit der Outlaw gGmbH eine Anlaufstelle für Familien mit verschiedenen Beratungs- und Unterstützungsangeboten. Das Jubiläum feierte das Team am 01. September direkt in der Beratungsstelle im kleinen Kreis mit ehemaligen und langjährigen Fachberater*innen und Kolleg*innen von Outlaw und dem Kinderschutzbund.

Im Hof-Café direkt hinter der Beratungsstelle ließen Team und Gäste bei Kaffee und Selbstgebackenem gemeinsam die letzten 25 Jahre Revue passieren. Vor allem die ehemaligen Kolleg*innen konnten viele Erinnerungen an den Start der Beratungsstelle, den Aufbau der Angebote und die Entwicklungen der vergangenen Jahre beisteuern. Bei einem gemeinsamen Abendessen im Lingnerschloss mit Blick über Dresden konnte der Jubiläums-Tag heiter und entspannt ausklingen.

Aktuell beraten insgesamt 6 Berater*innen – vier Sozialpädagog*innen und zwei Psycholog*innen – Familien bei Schwierigkeiten zwischen Eltern und Kindern bzw. Jugendlichen. Das Team unterstützt zudem alle am Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen Beteiligten, wie Großeltern, Erzieher*innen Lehrer*innen u.a. „Denn manchmal hilft schon ein Gespräch an einem emotional unbelasteten Ort wie unserer Beratungsstelle“, betont Gundolf Grafe, welcher im August sein 20-jähriges Jubiläum in der BiP feiern konnte.

 

Sommerferien im Kindertreff JoJo

Die Sommerferien 2021 sind schon wieder Geschichte und das neue Schuljahr ist bereits in vollem Gange.

Höchste Zeit also, dass wir einen Blick zurück werfen auf sechs abwechslungsreiche, schöne und bunte Sommerferienwochen im Kindertreff JoJo. Okay, ehrlicherweise hatte das JoJo in den Ferien „nur fünf Wochen geöffnet. Aber diese hatten es – im positiven Sinne – in sich. Aber der Reihe nach.

Los ging es eigentlich schon am letzten Schultag vor den Ferien, welchen wir mit einem schönen Fest im JoJo-Garten gebührend feierten. Mit Zuckerwatte, Spielen und leckerem Jazmaz starteten wir mit unseren Besucher*innen und deren Familien in den Sommer!

In der ersten Ferienwoche ging es dann richtig los mit herrlichem Wetter und entspannten JoJo-Tagen, vorwiegend im Garten. Außerdem nahmen wir an der „Großen Dresdner Hof Fun Meisterschaft“ teil, einem Kooperationsangebot der Projekte der Mobilen Arbeit in Dresden. Dieses Mal in der Disziplin Brennball. Die teilnehmenden Kinder gaben wirklich alles an diesem warmen Sommertag und wurden dafür mit dem 2. Platz belohnt. Zwischendurch gab es köstliche Aufstriche, Salate, Fladenbrot und natürlich ganz wichtig: erfrischende Getränke!

Woche zwei hielt einen Ausflug ins Elbamare nach Gorbitz für uns bereit. Leider durften wir nur 3 Stunden ins Hallenbad, aber die haben wir bis zuletzt ausgenutzt und hatten einen tollen Tag! Die restlichen Tage verbrachten wir mit vielen Uno-Spielen, Fußball und Kochen und ließen manchmal auch einfach nur unsere Gedanken treiben.

Dann ging es schließlich los zu unserer sehnlichst erwarteten Sommerferienfahrt ins schöne, grüne und ruhige Dörflas bei Kirchenlamitz im Fichtelgebirge. Dort wanderten wir durch hochsommerliche Felder und Wälder voller Blaubeeren und Himbeeren (was in leckerer selbstgemachter Marmelade zum Frühstück mündete), besuchten die Burgruine Hirschstein und den berühmten Wackelstein. Diesen brachten die JoJo Kinder sogar tatsächlich zum Wackeln 😊. Den Besuch im Freibad und Hof und die pfeilschnellen Abfahrten mit dem Alpine Cruiser am Ochsenkopf bildeten weitere Highlights der diesjährigen JoJo-Ferienfahrt. Abgerundet wurde das ganze durch gemeinsames Kochen und Essen im sogenannten Rittersaal und Grillen und Entspannen am Lagerfeuer, viele Stunden freies Spiel im Außengelände unserer Unterkunft und der bei den Kindern sehr beliebten „Actionscheune“ mit Tischtennisplatte und Tischkicker. Insgesamt zehn Kinder genossen mit uns fünf Tage voller Natur pur, Ruhe und Aktion. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr!

In der vierten Woche hatte das JoJo geschlossen. Aber in der fünften und sechsten Woche haben wir noch einiges gemeinsam erlebt. Wir besuchten den Dresdner Zoo, da dies ein großer Wunsch unserer Besucher*innen war. Auch wenn das Wetter an diesem Tag regnerisch war, entdeckten wir dort viele interessante Tiere. Als krönenden Abschluss der Sommerferien übernachteten 15 Kinder in Zelten auf dem Abenteuerspielplatz Johannstadt. Gemeinsam haben wir Pizza gebacken, viel gespielt und als besonderes Highlight wurde am Abend noch eine wunderschöne Feuershow vorgeführt 😊.

Mitarbeiter*in für Personalabteilung gesucht


Stellenauschreibung zum 01.01.2022

Mitarbeiter*in (m/w/d) Personalabteilung/Bankcontrolling, 30-35 Wochenstunden

Erforderliche Ausbildung als staatl. geprüfter Betriebswirt o. vergleichbar

 

Was wir erwarten:

  • Gewährleistung einer ordnungsgemäßen Personalbearbeitung unter Beachtung aller gesetzlichen Regelungen (inkl. Finanzamt, BfA, RV etc.) zur Sicherstellung der Finanztüchtigkeit des Vereins. Vertretung des Kinderschutzbundes nach außen (Image und Interessen des Trägers wahren)
  • Controlling aller Personalbuchungen
  • komplette Personalverwaltung in enger Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung, den Kita-LeiterInnen und Projekten

 Aufgabenbereiche

  • Personalberechnung nach AVB und TVÖD_SuE
  • komplette Gehaltsabrechnung inkl. SV-Beiträge, Altersvorsorge, etc.
  • Bearbeitung aller Personalanfragen von Mitarbeitern und Behörden etc. unter Beachtung des aktuell geltenden Datenschutzes (inhaltliche Fragen in Absprache mit GF)
  • komplette Personalbearbeitung unter Berücksichtigung des aktuellen Arbeitsrechtes, wie Vorbereitung/Erstellung Arbeitsverträge, Kündigungen, Anhörung BR, Beschäftigungsverbote Management von Vertretungsregelungen inkl. Schwangerschaftsvertretungen (in ZA mit GF)
  • Hochrechnung Kinderzahlen und VZÄ Personalbedarfsplanung für Kita

 Erforderliche Fähigkeiten/ Fachkenntnisse:

  • Kenntnisse über gesetzliche Grundlagen aller den Verein betreffenden Finanzsachverhalte und die Leitgedanken des Kinderschutzbundes
  • Kenntnis aktuelles Arbeitsrecht, Tarifrecht, etc.
  • Kenntnis Pfändungsverfahren
  • Dringend notwendige Kenntnisse des Programms Datev sowie Lodas
  • Dringende notwendige EDV Kenntnisse insbes. Tabellenkalkulation

Bewerbungen bitte schriftlich per Post oder Mail, bis zum 30.09.2021

Mailadresse: info@dksb-dresden.de

Anschrift: Der Kinderschutzbund OV Dresden e.V.

                  Pfotenhauerstr. 45, 01307 Dresden

Ferienfahrt: IWG (ohne) Trampolin

24.-28.07.2021

Mit fröhlicher Musik und guter Laune machte die IWG Trampolin sich auf in den bayrischen Wald. Unser Bus war vollgepackt mit leckerem Essen, Instrumenten und sechs fröhlichen Jugendlichen. Als wir ankamen, bezogen wir unsere Zimmer und inspizierten das große geräumige Haus. Es gab viel Platz und auch draußen konnten wir eine große Wiese, Tischtennisplatten und mehrere Feuerstellen für uns nutzen. Am ersten Abend unternahmen die ersten schon eine kleine Nachtwanderung zu einem Aussichtspunkt durch den dunklen Wald. Wir konnten Glühwürmchen und anderes Getier beobachten. Hier und da raschelte es im Gebüsch.  Die folgenden Tage nutzten wir, um vom WG Alltag und den täglichen Verpflichtungen abzuschalten. Es gab immer gutes Essen aus der Küche oder vom Grill. An Tag drei fuhren wir zum nahgelegenen Stausee und stürzten uns in die Fluten. Einige schwammen im See hin und her, andere nutzen die Gelegenheit, ein paar Betreuer nass zu spritzen. Da es so schön war, fuhr ein Teil der Jugendlichen gleich am nächsten Tag wieder zum See. Zwei andere wollten einen Sightseeing Trip nach Nürnberg machen. Da besuchten wir die Altstadt und schlenderten mit einem Eis in der Hand durch die Gassen der bayrischen Großstadt. Zum Abschluss entfachten wir ein großes Lagerfeuer und ließen uns leckeres Fleisch und vegetarische Alternativen vom Grill schmecken. Dann ging es auch schon wieder zurück nach Dresden in unsere IWG Trampolin.

Ein Dino-Film für die Kita „Regenbogen“

Was ist Stop-Motion?
Dabei wird eine Figur in kleinen Schritten bewegt und dabei jedes Mal fotografiert. Wenn man die dabei entstandenen Einzelbilder in einem Video zusammenfügt, entsteht (wie bei einem Daumenkino) Bewegung und die Figuren werden zum Leben erweckt.

Nach einem kurzen Brainstorming war schnell klar, dass wir einen Dino-Film drehen wollten und es wurden in Zusammenarbeit mit den Kindern ein Storyboard erarbeitet, Kulissen gebaut und natürlich die Hauptdarsteller zusammengesucht.
In kleinen Gruppen drehten wird dann anschließend die einzelnen Szenen. Dazu brauchten die Kinder viel Geduld und Fingerspitzengefühl, da man für eine Sekunde Film im Durchschnitt 12 Fotos brauch. Es mussten also seeeehr viele Fotos gemacht werden.
Die ganze Arbeit hat sich aber gelohnt. In unserem Film „Vorsicht Lava“ gibt es kämpfende Dinos, einen ausbrechenden Vulkan und natürlich ein Happy End!

 

Ein großes Danke an das Medienkulturzentrum Dresden e.V. für die kostenlose Bereitstellung des technischen Equipments.