Informationsabend

Informationsabend – neue Ausbildung für die Beratung am Kinder- und Jugendtelefon sowie Elterntelefon Dresden

Die Beratungstelefone, das „Kinder- und Jugendtelefon“ sowie das „Elterntelefon“, des Deutschen Kinderschutzbundes OV Dresden e.V. suchen  wieder Verstärkung. Voraussetzung für dieses Ehrenamt ist eine 4-monatige Ausbildung, welche 10 Seminare beinhaltet und im Februar 2020 beginnt.

Bei einer Informationsveranstaltung am 28. Januar um 16.30 Uhr erfahren Interessierte in der Geschäftsstelle des Deutschen Kinderschutzbundes OV Dresden e.V., Pfotenhauerstraße 45,  mehr über die Ausbildungsinhalte und die ehrenamtliche Mitarbeit an den Beratungs­telefonen. Um Anmeldung wird gebeten!

Weitere Auskünfte erhalten Sie bei der Projektkoordination der Beratungstelefone unter 03 51 – 4 56 93 32 oder per E-Mail: elterntelefon@dksb-dresden.de

Stellenausschreibung

Stellenausschreibung Fachberatung im Bundesprogramm Sprache und Integration
Was wir zu bieten haben:
– Mitarbeit in einem freien Träger der Jugendhilfe und einem der größten sozialen Vereine der Stadt
– Bezahlung nach dem Tarif der Parität
– ein hohes Maß an Selbständigkeit und Selbstbestimmung
– mindestens 5 Fortbildungstage und festes Fortbildungsgeld pro Jahr
– Unterstützung bei Zusatzqualifikationen für beruflichen Aufstieg durch zusätzliche Fortbil-dungstage und/ oder Kostenübernahme des Trägers
– Möglichkeiten für Teamtage, Inhouse-Schulungen, Job-Rotation
– flache Hierarchien innerhalb des Trägers und Zusammenarbeit auf Augenhöhe Karenztag-regelung

Was wir von Ihnen erwarten:
– Akademischer Abschluß aus dem sozial-pädagogischen, pädagogischen, sprechwissen-schaftlichen oder einem fachlich angrenzenden Bereich
– Erfahrung in der Fachberatung, Moderation, Coaching und Erwachsenenbildung
– Empathiefähigkeit, wertschätzende Grundhaltung, Ressourcenorientierung, Konfliktfähigkeit
– Teamfähigkeit, Reflexion der eigenen Arbeit, Bereitschaft zur Fort- und Weiterbildung, Flexibilität und Einsatzbereitschaft
– Kenntnisse im Bereich sprachlicher Bildung, Inklusion und Zusammenarbeit mit Familien

Das übergeordnete Ziel des Programms liegt in der Verbesserung der Angebote sprachlicher Bildung in Kindertageseinrichtungen und der Qualität der Kindertagesbetreuung durch:
– Stärkung des Systems früher Bildung mit Hilfe von Funktionsstellen in den Kitas
– Qualifizierung zusätzlichen Fachkräften in deb Handlungsfeldern sprachl. Bildung, Zusammenarbeit mit Familien sowie inklusive Pädagogik
– fachliche Unterstützung und Weiterentwicklung der Kita-Teams und der Konzeptionen
– Begleitung der zusätzlichen Fachkräfte, der Kita-Leitungen und der Kita-Teams
– Qualifizierung der Tandems aus zusätzlichen Fachkräften und Kita-Leitungen zu den Hand-lungsfeldern
– Koordination von externen Fortbildungen/ Qualifizierungen, eigene Inputs bzw. Seminaren
– Organisation des Austauschs mit den zusätzlichen Fachkräften in den Einrichtungen des Verbundes

Neben Ihrer Begeisterung für die Arbeit mit Fachkollegen und Teams freuen wir uns auf Kolleg*innen, die gern eigene Ideen und Fähigkeiten einbringen und ihre Aufgaben selbst gut managen können. Die Stelle ist in Abhängigkeit der Förderung befristet bis zum 31.12.2020 und umfasst 20h/ Woche.

Bitte senden Sie uns Ihre Bewerbung per Post oder per Mail an:
Geschäftsstelle
Deutscher Kinderschutzbund Ortsverband Dresden e.V.
Pfotenhauerstraße 45 01307 Dresden

Personalabteilung: Frau Scheibe s.scheibe@dksb-dresden.de

Danke an unsere Alltagshelden

Es ist der Reiz des Lebens, dass man nicht alles für selbstverständlich hält, sondern noch bereit ist, sich zu wundern. (Loriot)

Ein bewegtes, ereignisreiches Jahr geht zu Ende.

Wir bedanken uns bei den zahlreichen Kooperationspartner*innen u.a. KiNET, KJRS e.V., Georg Koch Stiftung und Children for a better world e.V.; Unterstützer*innen; Ehrenamtler*innen; Kindern; Jugendlichen; Eltern; Kolleg*innen; Spender*innen u.a. Siemens AG; dem Hochbauamt; dem Liegenschaftsamt; dem Jugendamt und Wegbegleiter*innen für die vielfältigen Aktionen, Begegnungen und bewegenden Augenblicke.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie eine lichterfüllte Weihnachtszeit und einen besinnlichen Jahreswechsel.

Fest des Friedens

Es ist eine schöne Tradition geworden. Im Johnnstädter Kulturtreff findet in jedem Jahr im Dezember ein „Fest des Friedens“ statt. Alternativ zum klassischen Weihnachtsfest wollen die Vereine im Haus mit diesem Fest über Kulturen und Religionen hinweg mit allen Besuchern feiern. Dieses Fest im Dezember, dem Monat der Stille und Besinnlichkeit soll einladen, um miteinander ins Gespräch zu kommen, sich auszutauschen, kennenzulernen. Am Freitag, den 13.12.2019, fand im Johannstädter Kulturtreff und damit auch im JoJo das diesjährige Fest des Friedens statt.
Kein Weihnachtsmann und Geschenke sind hier die Attraktion. Vielmehr geht es um die Freude an kleinen kulturellen Beiträgen, an Bastelständen und Leckereien. Es ist eher ein Fest der Lichter und der gemeinsamen Momente und fern vom stressigen Trubel auf Weihnachtsmärkten und in Einkaufstempeln.

Dieses Mal war das JoJo ein Ort der Ruhe und Gemütlichkeit. Es wurde gequatscht, ausgeruht, miteinander gespielt und geschlemmt. Was so ein virtuelles Lagerfeuer und selbstgemachte heiße Schokolade so alles ausmachen 🙂

Wir hatte viel Spaß mit Euch und freuen uns schon auf’s nächste Mal!

Forscher am Werk in Firlefanz

Naturwissenschaftlich-technischer Bildungsbereich heißt es im Sächsischen Bildungsplan. In unserer Kita Firlefanz heißt es seit einiger Zeit ganz konkret: Wir experimentieren! Seit ein paar Wochen wird mit Schwarzlicht experimentiert. Die Kinder gehen den verschiedenen Fragen nach: Welche Farben leuchten? Welche Teile meiner Kleidung leuchten? Welche Haarfarbe leuchtet mehr, braunes oder blondes Haar?
NIcht nur experimentiert wird, auch gestaltet und erklärt. Sie gestalten Bilder mit weißen Papier auf schwarzen Undergrund.
Aber das Highlight war das Experiment mit fluoreszierenden Farbstoff. Die Kinder haben das Pulver in Wasser, Öl und Milch geschüttet und konnten beobachten, wie sich das rotbraune Pulver in ein beeindruckendes Gelbgrün verwandelt.
Übrigens: Sollten Sie auch Freude am Experimentieren haben, alle anderen Bereiche des Sächsischen Bildungsplanes auch kennen und dann noch einen anerkannten Abschluß zur Arbeit in einer Kindertagesstätte haben, dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.
Zur Ausschreibung geht es hier.

Eulen auf einem Weihnachtsmarkt

Jugendliche finden Weihnachtsmärkte spießig? Nö, stimmt nicht. Oder stimmt vielleicht doch und trotzdem finden auch Jugendliche daran etwas, was dann doch ganz schön ist. Vor allem wenn man gemeinsam als Gruppe unterwegs ist.
Ob Striezelmarkt, Neumarkt oder der Mittelaltermarkt im Stallhof – jeder dieser Dresdner Weihnachtsmärkte hat seinen eigenen festlichen Charme und bietet für jeden Liebhaber etwas Spannendes zu entdecken.
Und genau aus diesem Grund haben sich die Eulen gestern in das weihnachtliche Getümmel der innerstädtlichen Weihnachtsmärkte gestürzt. Dieser Ausflug war eine der Aktionen unseres diesjährigen Eule-Adventskalenders. Jeden Tag wartet auf die Besucher*innen des Jugendhaus Eule eine andere kulinarische oder künstlerische Überraschung.

Hier schon mal ein Tipp im Voraus: Am Freitag den 13.12. sind wir beim „Fest des Friedens“ im Kulturtreff mit einer „leuchtenden-Bastelaktion“ dabei. Ab 15 Uhr könnt ihr dort gemeinsam mit uns basteln oder an anderen Aktionen im ganzen Haus teilnehmen.

Kommt einfach mal vorbei und lasst das Jahr entspannt ausklingen.
Johannstädter Kulturtreff e.V., Elisenstraße 35 in 01307 Dresden 

 

Weihnachtswerkstatt im Kinderhaus Regenbogen

Wir im Kinderhaus Regenbogen haben uns gedacht, dass wir unser letztes Elterncafé im Dezember für eine gemütliche Weihnachtswerkstatt nutzen. Eltern und Kinder haben sich viel Zeit genommen, um gemeinsam aus besonderen weißen Ton wunderschöne, selbstgemachte Weihnachtsgeschenke herzustellen. Der Kreativität waren dabei keine Grenzen gesetzt. Mit Hilfe von verschiedenen Motivrollen, Stempeln und Ausstechern entstanden einzigartige Anhänger für Geschenke oder als Weihnachtsbaumschmuck.

 

 

Tag der Kinderrechte – bei uns mit Geschenken

Im Rahmen des 30-jährigen Jubiläums der Kinderrechte bekam der Kindertreff JoJo am Freitag, den 22.11.19, eine tolle Spende überreicht! Die Mitarbeiter*innen der Firma „Linxens Germany GmbH“ sammelten für den Treff und schenkten uns neue Fußbälle, Torwarthandschuhe, Knieschoner und T-Shirts bzw. Trikots. Diese wurden natürlich auch gleich von den Kindern mit Begeisterung ausprobiert!

Adventswerkstatt in der Mareicke

Vier Kerzen
Eine Kerze für den Frieden, die wir brauchen, weil der Streit nicht ruht.
Für den Tag voll Traurigkeiten eine Kerze für den Mut.
Eine Kerze für die Hoffnung gegen Angst und Herzensnot,
wenn Verzagt sein unsren Glauben heimlich zu erschüttern droht.
Eine Kerze, die noch bliebe als die wichtigste der Welt:
eine Kerze für die Liebe, voller Demut aufgestellt,
dass ihr Leuchten den Verirrten für den Rückweg ja nicht fehlt,
weil am Ende nur die Liebe für den Menschen wirklich zählt.
Elli Michler
Wir laden herzlich ein zur Adventswerkstatt am 01.12.2019 von 15 – 18 Uhr in den Kinder- und Familientreff Mareicke. Wir gestalten Weihnachtsgeschenke, schlemmen, genießen die Weihnachtsatmosphäre, kommen zur Ruhe, lauschen der Musik und freuen uns auf Weihnachten.

Adventswerkstatt

Pressemitteilung des Sächsischen Flüchtlingsrats e.V.

Sachsens Lagerschulen – Curriculum: 5, Personal: 6, Standort: 6
Wer unterrichtet die Kinder und Jugendlichen in den Erstaufnahmeeinrichtungen? Eine Antwort des Staatsministeriums des Inneren bestätigt, was Geflüchtete bereits SFR-Berater*innen erzählt haben. Über Bande gespielt gibt das Innenministerium zu: von Schule kann keine Rede sein. EU-Recht wird damit unterlaufen.
Erst blieben die Kinder und Jugendlichen ewig ohne Bildungszugang, nun soll ein sogenanntes „Lernangebot“ die Regelschule direkt in den Lagern ersetzen. Inzwischen hat das, was da Unterricht genannt wird, in allen Aufnahmeeinrichtungen des Freistaats Sachsen final begonnen. So bestätigten es auch Geflüchtete gegenüber SFR-Berater*innen. Als „Feigenblatt“ hatte der SFR dieses „Lernangebot“ immer wieder bezeichnet. Denn, den Schulzugang ersetzt es nicht. Auch nicht in „ähnlicher Weise“, wie es die EU-Aufnahmerichtlinie als Mindeststandard definiert hat. Eine Antwort auf die Anfrage von Juliane Nagel, MdL, DIE LINKE, zu den Lehrkräften offenbart jedoch erstaunliches. „Ohne Not hat das Innenministerium eines seiner zentralen Argumente fallengelassen.“ schlussfolgert Angela Müller vom SFR. Denn die Lehrkräfte arbeiten direkt bei den Trägern der Aufnahmeeinrichtung, in Dresden ist das beispielsweise European Homecare. Warum sie denn nicht direkt beim Kultusministerium angestellt seien, wollte Nagel wissen. Das Innenministerium gibt an, dass die Personalhoheit des Freistaats nur für die Lehrkräfte gilt, die an Schulen öffentlicher Trägerschaft arbeiten. „Im Umkehrschluss hat das Innenministerium das Offensichtliche nun ausgesprochen: das Lernangebot in Lagern ist keine Schule. Das heißt auch, dass ein ähnlicher Zugang zum Bildungsystem nicht gegeben sein kann.“ bilanziert Müller bestechend.

Der Schulzugang und das Recht auf Bildung bleibt verwehrt

Fraglich findet Müller auch, warum Lehramtsstudent*innen den komplexen Auftrag übernehmen sollen, eine solch heterogene Klasse zu unterrichten. „In nur drei Klassenstufen werden sechs bis 18-jährige unterrichtet. Ich möchte das Kind sehen, das auch nur ein Quäntchen Wissen aus diesem Unterricht holt.“ Gestaltet werden die Stunden nach einem Curriculum des Kultusministeriums. Das fiel bereits in der Vergangenheit als mangelhaft durch. Nicht zuletzt, weil der Standort des Lernangebots – das Lager – nicht hinnehmbar sei. Fazit des SFR: ein hingezimmertes Lernangebot, unterrichtet von Auszubildenden anstelle von Fachkräften befreit Sachsen nicht von der Pflicht, das Recht auf Bildung für Alle zu ermöglichen.

Eine Pressemitteilung mit der Chronik der Forderung sowie den letzten Zahlen zu Kindern und Jugendlichen in Erstaufnahmeeinrichtungen veröffentlichte der SFR am 19. August.

Kontakt

Sächsischer Flüchtlingsrat e.V.
Angela Müller
-Asylberatung-
Mobil: 0176 / 211 286 10
Tel.: 0351 33 23 55 94
mueller@sfrev.de

PM „Original Play“ – Verbot richtig und notwendig

Presseerklärung des Bundesverbandes
Berlin, 12. 11. 2019. Die Sendung „Kontraste“ vom 24. Oktober 2019 berichtete über Missbrauchsvorwürfe in Zusammenhang mit dem von dem US-Amerikaner Fred Donaldson entwickelten Konzept „Original Play“, das in Kindertagesstätten bundesweit angewandt wurde. Der Kinderschutzbund äußert sich nicht zu den Vorwürfen, da diese noch Teil von Ermittlungen sind. Wir sind aber verschiedentlich um eine Einschätzung zur Methode gebeten worden. Diesem Wunsch kommen wir hiermit nach.

Laut Selbstauskunft des Vereins gehe das „Original Play“ auf das „ursprüngliche Spiel“ kleiner Kinder und junger Tiere zurück, weil dieses keine Regeln, keine Fehler, keinen Kampf keine Konkurrenz kenne und ein Geschenk der Schöpfung sei. Erwachsenen sei es aufgrund des Getriebes im Alltag abhandengekommen, aber das Bedürfnis nach Berührung und Verbundenheit sei geblieben.

Beim „Original Play“ spielen jedoch nicht Kinder untereinander, sondern Erwachsene raufen und ringen mit Kindern.

Dazu erklärt Prof. Dr. Sabine Andresen, Vizepräsidentin des Kinderschutzbundes: „Kinder sind keine Objekte, die der Sublimierung von wie auch immer gearteten Bedürfnissen von Erwachsenen dienen. Sie sind eigenständige Subjekte. Pädagogik muss den Kindern dienen, nicht den Erwachsenen.“

Jedes pädagogische Handeln sollte die Rechte, Interessen und Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen im Zentrum haben. Dass dies bei Original Play der Fall ist, daran bestehen berechtigte Zweifel:

  • Die Grenzen zwischen Kindern und Erwachsenen werden verwischt.
  • Die formulierten Ziele sind weder für Kinder noch für Fachkräfte und Eltern überprüfbar.
  • Die Reaktion von Fred Donaldson auf den Vorwurf sexualisierter Übergriffe in der Sendung „Kontraste“ signalisiert einen Mangel an Sensibilität und präventiver Herangehensweise.
  • Die Beschreibung der Auswahl und „Schulung“ der „Lehrlinge“ ist nicht transparent.
  • Die Organisationsstruktur wirkt hierarchisch und autoritär.
  • Die Zielgruppen sind sehr divers und damit stellt sich die Frage nach der Passgenauigkeit z.B. für den Einsatz in Kitas.

Im Umgang mit Körperlichkeit scheinen viele Fachkräfte verunsichert zu sein. Sie benötigen daher Unterstützung für ihr fachliches Handeln. Ein Baustein dafür ist die Entwicklung von Schutzkonzepten, zu der Kitas und andere Einrichtungen verpflichtet sind. Dazu gehören auch Möglichkeiten zur Supervision und zu kollegialer Beratung. Dafür zu sorgen, ist Aufgabe der Träger und Leitungen.

Eine positive und konstruktive Bewältigung von Unsicherheit wird vermutlich nicht gelingen, indem der körperliche Umgang mit Kindern an unbekannte Menschen abgegeben wird. Kitas brauchen vielmehr ein stabiles Netzwerk mit anderen Fachkräften, etwa aus Beratungsstellen. Auch dafür gilt es, Ressourcen bereit zu stellen.

Der im „Kontraste“-Bericht geschilderte Umgang mit den betroffenen Kindern und Eltern ist aus unserer Sicht nicht zufriedenstellend. Prof. Dr. Sabine Andresen: „Der Fall zeigt, nach wie vor fehlt es im Alltag an Sensibilität. Ein professionelles Beschwerde- und Konfliktmanagement, das Eltern und Kinder ernst nimmt, ist essentiell für einen so sensiblen Raum wie die Kindertagesstätten.“

Der Kinderschutzbund hält aus diesen Gründen die Entscheidung einiger Landesregierungen etwa in Bayern, Berlin und Brandenburg, „Original Play“ in Kindertagesstätten zu untersagen, für richtig und ruft die übrigen Landesregierungen auf, ebenso zu verfahren.

Die ausführliche Stellungnahme finden Sie hier.
Die Pressemitteilung zum Download finden Sie hier.

[Anmerk. des Ortsverbandes Dresden: In unseren Einrichtungen hat dieses Programm nie stattgefunden und wird es auch nicht.]