Ausmisten für den guten Zweck

Wir sind jetzt auf dem neuen Online Marktplatz DANKEEE als CharityEmpfänger gelistet. DANKEEE steht für Einfach, Ehrlich, Emphatisch und verbindet auf einzigartige Art und Weise das nachhaltige Kaufen und Verkaufen im Internet, mit gesellschaftlichem Engagement. Jeder Verkauf auf DANKEEE generiert einen von Ihnen frei wählbaren CharityBeitrag zwischen 5100% an eine(n) selbstgewählte(n) Organisation, Einrichtung oder Verein. Sie haben von nun an die Möglichkeit auf DANKEEE Dinge des alltäglichen Lebens zu verkaufen und zu kaufen. Wann immer Sie in Zukunft etwas zu Verkaufen haben denken Sie gerne dabei an uns. Beim Einstellen Ihrer Artikel können Sie uns ganz unkompliziert und einfach als Empfänger Ihres festgelegten CharityBeitrags auswählen.


Den Grundgedanken von DANKEEE, Dinge länger im Wertekreislauf zu halten und zusätzlich
der Gesellschaft etwas zurückzugeben, finde wir klasse!


Wir sagen schon mal DANKEEE

https://www.dankeee.de/charity-empfaenger/der-kinderschutzbund-ortsverband-dresden-e-v

Mitarbeiter*in für Kinder- und Familientreff Mareicke gesucht

Stellenbezeichnung/Tätigkeit/Qualifikation
Dipl. Sozialpädagog*in, B.A. / M.A. Sozialarbeiter*in / Sozialpädagog*in
oder gleichwertig anerkannte Qualifikation

Beginn der Stellenbesetzung
Ab Februar 2022

Stellenumfang/ Arbeitszeiten
Elternzeitvertretung mit 20 h Woche, Aufstockung evtl. möglich

Vergütung
AVB Parität

Tätigkeitsschwerpunkt
Die Mareicke ist ein offenes Haus in Dresden Altreick, das mit seinem niedrigschwelligen Charakter Adressat*innen anspricht, die durch andere Angebote ihres sozialen Umfelds nicht erreicht werden. Die offene Sozialarbeit mit Kindern und Familien eröffnet Alternativen zum eigenen Alltag, lässt sie Erfahrungen sammeln und sich in geschütztem Rahmen ausprobieren. Der Kinder- und Familientreff (KFT) Mareicke zeigt mit seiner Lage und den potenziellen Zielgruppen jungen Menschen Alternativen für eigene Lebenswege auf, unterstützt und begleitet sie bei Schwierigkeiten und vermittelt durch Teilhabe und Beteiligung Selbstwirksamkeitserfahrungen. Darüber hinaus hat der KFT eine wichtige Funktion hinsichtlich der sozialen Stabilität, der gesellschaftlichen Integration sowie der Gestaltung eines sozialen Miteinanders diverser Lebensformen und Kulturen in seinem unmittelbaren Umfeld. Die wesentlichen Stärken des KFT Mareicke liegen in seinem Standort und den räumlichen Möglichkeiten des Innen- und Außengeländes sowie seinen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen und der daraus resultierenden Angebotsfülle. Die Angebote richten sich an Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahre und deren Eltern.
Wir suchen eine Mitarbeiter*in, der*die uns mit fachlichem Anspruch und Freude an der Arbeit mit Kindern und deren Eltern unterstützen möchte.

Sie möchten gern…

  • Eltern unterstützen und begleiten
  • gruppendynamische Angebote durchführen
  • an der Weiterentwicklung von pädagogischen Prozessen mitarbeiten
  • pädagogische Arbeit dokumentieren
  • an fachspezifischen Gremien, sowie Konzeption und Qualitätsentwicklung mitwirken
  • altersübergreifende Sport- und erlebnispädagogische, sowie kreative Angebote organisieren & durchführen

Sie verfügen über…

  • Ideenvielfalt in der Arbeit
  • Kreativität in der Entwicklung von Lösungsstrategien
  • Bereitschaft zum selbständigen Arbeiten
  • Erfahrung in der Arbeit mit belasteten Kindern und deren Eltern
  • Bereitschaft zur Fort- und Weiterbildung
  • Bereitschaft sozialpädagogisch begründete Gruppenfahrten durchzuführen
  • Einfühlungsvermögen, Einsatzbereitschaft, Teamfähigkeit, Flexibilität und Sorgfalt

Das Mareicke Team bietet Ihnen eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem motivierten Team mit kreativem Freiraum.

 

Bewerbung
Bitte richten Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (am besten per e-mail) an:
info@dksb-dresden.de

oder postalisch an:

Der Kinderschutzbund, Ortsverband Dresden e.V.
Pfotenhauerstr. 45
01307 Dresden

Engagierte Dresdner*innen für Ehrenamtsprojekt gesucht!

Wir suchen Menschen, die Interesse an Lebenswelten von Familien und Heranwachsenden haben und gut zuhören können. Sie können sich bei uns ehrenamtlich engagieren und für andere Menschen da sein. Wir bieten Ihnen eine Telefonberaterausbildung und ein Ehrenamtsteam.

Weitere Infos unter: https://www.kinderschutzbund-dresden.de/hilfsangebote/beratungstelefone/

Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf: elterntelefon@dksb-dresden.de oder telefonisch.

Wir freuen uns auf Sie und Ihre aktive Mitarbeit!

Kinderkunst in der Bibliothek Neustadt

Während des Kunstsommers im Kinderhaus Regenbogen haben sich die Kinder dieses Jahr mit Eric Carle beschäftigt. Mehr als 70 wunderschöne Kinderbücher hat er geschrieben und gestaltet. Die Kinder konnten von Juli bis September eine ganze Menge davon kennenlernen und mit verschiedenen, von Eric Carle verwendeten Maltechniken, experimentieren. Herausgekommen sind viele tolle Kunstwerke, die jetzt auch in der Bibliothek Neustadt zu bewundern sind.

Für mehr Personal in Kitas und Horten

Bis zum 19.11.2021 zählt Ihre Stimme! Bitte unterzeichnen Sie die Petiton unter: https://www.gew-sachsen.de/petition/

Seit Jahren haben wir in Sachsen zu wenig Personal in Krippen, Kindergärten und Horten. Darunter leiden Kinder, für die oft nicht genügend Zeit bleibt, um sich individuell und bedürfnisorientiert um sie zu kümmern. Darunter leiden pädagogischen Fachkräfte, die sich einer permanenten Mehrbelastung ausgesetzt sehen und ihren Anspruch an ihre Arbeit nicht verwirklichen können. Und darunter leiden auch Eltern, die ihre Kinder nicht bloß beaufsichtigen lassen wollen, sondern eine qualitativ hochwertige Betreuung und Förderung erwarten.

Im Interesse der Kinder, der pädagogischen Fachkräfte und Eltern fordern wir mit dieser Petition vom Freistaat Sachsen eine kindgerechte Personalausstattung für Kitas und Horte in Sachsen.

Quelle: https://www.gew-sachsen.de/petition/

 

Wir sagen DANKE!

Nach beinahe zwei Jahrzehnten Mitarbeit im Vorstand des Dresdner Kinderschutzbundes möchten wir uns bei Prof. Dr. Harald Christa herzlich für sein umfangreiches Engagement bedanken. Insbesondere seine praxisorientierte Expertise und wissenschaftliche Begleitung bei der Entwicklung und Etablierung eines trägerweiten Qualitätsmanagementsystems hat zu einer diesbezüglich herausragenden Stellung unseres Trägers in der Jugendhilfelandschaft beigetragen. Für seine Zukunft wünschen wir ihm alles Gute!

Pünktchen feiert wieder

Nach langer Überlegung haben wir uns entschlossen, ein Herbstfest mit unseren Familien zu feiern, nachdem coronabedingt unsere letzten drei großen Familienfeste ausfallen mussten.

Trotz 3-G-Regel kamen viele Gäste und nutzten rege die verschiedenen Bewegungs- und Kreativangebote. Auch mit Abstand und Mundschutz blieb der Spaß nicht aus. Es wurden viele Gespräche miteinander geführt. Das war einfach mal wieder gut für unser Gemeinschaftsgefühl.

 

Weltkindertag in der Kita Pünktchen

Unsere Kita hat den Weltkindertag am 20. September zum Anlass genommen, um mit den Kindergartenkindern die Kinderrechte zu besprechen. In Sitzkreisen wurden diese noch einmal den Kindern erklärt. Gemeinsam mit den ErzierherInnen wurden die Wünsche der Kinder für Ihre Kindheit aber auch für ihre Zukunft zusammengetragen. Vom Wunsch, Polizistin zu werden, über mehr gemeinsame Zeit zum Spielen mit den Eltern bis hin zum Wunsch, gesund zu bleiben kamen den Kindern viele Wünsche in den Sinn. Am Nachmittag hatten dann die Eltern unserer Kinder die Gelegenheit, die Wünsche für Ihre Kinder, deren Kindheit und deren Zukunft auf ausgeschnittene Kinderhände zu schreiben. Hier spielte vor allem der Wunsch nach guten Bedingungen seitens Politik und Gesellschaft eine große Rolle, aber auch der Wunsch, neugierig und offen für Neues zu bleiben.

Wir haben uns sehr über die rege Anteilnahme der Eltern gefreut und haben bei den Kindern und Eltern Denkanstöße auslösen können, die auch am Nachmittag beim Abholen nachgewirkt haben.

AnkER-Zentren: Kein Ort für Kinder – kein Ort für Niemanden!

Aufruf

Aufnahmeeinrichtungen und AnkER-Zentren sind kein Ort für Kinder und kein Ort für Erwachsene. Die neue Bundesregierung muss den Aufenthalt für geflüchtete Kinder, Familien und Erwachsene auf maximal vier Wochen begrenzen. AnkER- und funktionsgleiche Einrichtungen sind Orte der Perspektivlosigkeit und der Angst – sie gehören abgeschafft. Statt Isolation und Entrechtung brauchen wir faire Asylverfahren und gleiche Rechte für alle Kinder, die in Deutschland leben.

Rechte von Kindern werden verletzt

Während ihres Asylverfahrens müssen Asylsuchende mittlerweile regelmäßig bis zu 18 Monate in Erstaufnahmeeinrichtungen, wie AnkER-Zentren und ähnlichen Einrichtungen, bleiben. Familien müssen bis zu sechs Monate dort leben. In diesen großen und oft abgelegenen Einrichtungen sind sie vom Rest der Gesellschaft isoliert und unterliegen Restriktionen wie Arbeitsverboten und Residenzpflicht. Kinder können meist weder die Regelschule noch reguläre Kitas besuchen und haben innerhalb der Einrichtungen kaum Platz zum Spielen und Lernen. Gleichzeitig erleben sie strukturelle Gewalt in ihrem direkten Wohnumfeld und müssen Abschiebungen und Polizeieinsätze miterleben. Was gegessen wird, bestimmt der Speiseplan in der Kantine. Selbstbestimmung? Fehlanzeige.

Unterstützung von außen wird verhindert

Weil die Einrichtungen oft abgelegen sind und der Zugang restriktiv gehandhabt wird, ist es für unabhängige Organisationen nahezu unmöglich, die Asylsuchenden zu unterstützen. Damit wird die Art der Unterbringung auch entscheidend für die Fairness des Asylverfahrens insgesamt. Teil des AnkER-Konzeptes ist eine verkürzte Zeit zwischen Ankunft und der Anhörung im Asylverfahren. Damit Menschen über erlittene Verfolgung, Gewalt und Demütigungen sprechen können, braucht es jedoch Zeit, Vertrauensaufbau und unabhängige Beratung vor der Anhörung. Sind diese Voraussetzungen nicht gegeben, werden entscheidende Erlebnisse, z.B. sexualisierte Gewalt oder spezielle Fluchtgründe von Kindern, aus Scham oder Unkenntnis verschwiegen und Asylanträge werden trotz Gefahren im Herkunftsland abgelehnt.

Der Versuch der Bundesregierung, Ankunft und schnelle Abschiebungen räumlich in den AnkER-Zentren miteinander zu verbinden, steht in Widerspruch zu den tatsächlichen Schutzansprüchen der Asylsuchenden. Über der Hälfte der Antragsteller*innen wurde im Asylverfahren ein Schutzstatus zugesprochen. Auch viele zunächst abgelehnte Schutzsuchende bleiben langfristig in Deutschland, da Gerichte falsche Entscheidungen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge korrigieren oder humanitäre und familiäre Gründe gegen eine Abschiebung vorliegen.

Wir fordern:

  • Der Aufenthalt in Erstaufnahmeeinrichtungen muss auf wenige Wochen begrenzt werden, damit geflüchtete Kinder, Jugendliche und Erwachsene schnellstmöglich in Städten und Kommunen ankommen können. Hierzu ist eine Änderung von § 47 AsylG notwendig.
  • Die neue Bundesregierung muss für qualitativ hochwertige Asylverfahren einschließlich unabhängiger Unterstützung und Rechts- und Verfahrensberatung sorgen.
  • AnkER-Zentren und funktionsgleiche Einrichtungen müssen abgeschafft werden.
  • Enge, Lärm, kein Platz zum Spielen und Lernen, Miterleben von Gewalt und Abschiebungen – darunter leiden viele Kinder auch in Gemeinschaftsunterkünften. Die Unterbringung in Wohnungen muss daher Vorrang vor der Unterbringung in Sammelunterkünften haben. § 53 AsylG muss entsprechend geändert werden.

 

Eine Aktion von: