Weltkindertag im Pünktchen

Unsere Pünktchen-Kinder haben sich schon die ganzen letzten Tage mit dem Kinderrecht auf „Gesundheitsvorsorge“ beschäftigt und vor allem mit der Frage, wie man selber für seine Gesundheit sorgen kann. Es gibt ja im Alltag von uns allen viele Möglichkeiten, ungesund zu leben. Es gibt Autos, Busse und Straßenbahnen und man muss sich nicht viel bewegen, wenn man nicht will. Aber gesund ist das eben nicht. Und man kann bei uns viele ungesunde Lebensmittel kaufen. Viele davon sind natürlich sehr lecker, aber eben nicht gesund. Zumindest nicht, wenn man sie sehr oft und in großen Mengen verspeisen würde. Ganz darauf verzichten muss auch nicht sein, aber eine gute Mischung sollte es geben.
Da Bewegungsmangel eher keine Thema unserer Kitakinder ist, haben sie sich auf die gesunde Ernährung konzentriert. Es wurde seit Tagen überlegt, was gesund ist und was gesunde Lebensmittel sind und was man mit ihnen macht.
Heute ging es dann mit viel Aufregung los. Alle brachten ein Lebensmittel mit und wollten am liebsten sofort loslegen. Es wurde ganz fleißig  geschnitten, gequetscht, gerieben, gemixt, gespießt … und natürlich ganz viel genascht. Die Kinder stellten Salate, Wraps, Bananenmilch, Obst- und Gemüsespieße u.v.a. Leckereien her. Alles was noch nicht aufgefuttert wurde, wird heute gewiss noch zum Vester verputzt.
Also was haben wir gelernt: Gesundes ist nicht nur grün (aber schon auch) und sieht nicht nur nach Gurke aus. Gesunde Lebensmittel sind total bunt und es gibt vor allem Unmengen davon. Und man ganz viele leckere Sachen damit machen.

Weltkindertag 6

UN-Kinderrechtskonvention Artikel 22: Flüchtlingskinder
(1) Die Vertragsstaaten treffen geeignete Maßnahmen, um sicherzustellen, dass ein Kind, das die Rechtsstellung eines Flüchtlings begehrt oder nach Maßgabe der anzuwendenden Regeln und Verfahren des Völkerrechts oder des innerstaatlichen Rechts als Flüchtling angesehen wird, angemessenen Schutz und humanitäre Hilfe bei der Wahrnehmung der Rechte erhält, die in diesem Übereinkommen oder in anderen internationalen Übereinkünften über Menschenrechte oder über humanitäre Fragen, denen die genannten Staaten als Vertragsparteien angehören, festgelegt sind, und zwar unabhängig davon, ob es sich in Begleitung seiner Eltern oder einer anderen Person befindet oder nicht.

(2) Zu diesem Zweck wirken die Vertragsstaaten in der ihnen angemessen erscheinenden Weise bei allen Bemühungen mit, welche die Vereinten Nationen und andere zuständige zwischenstaatliche oder nichtstaatliche Organisationen, die mit den Vereinten Nationen zusammenarbeiten, unternehmen, um ein solches Kind zu schützen, um ihm zu helfen und um die Eltern oder andere Familienangehörige eines Flüchtlingskinds ausfindig zu machen mit dem Ziel, die für eine Familienzusammenführung notwendigen Informationen zu erlangen. Können die Eltern oder andere Familienangehörige nicht ausfindig gemacht werden, so ist dem Kind im Einklang mit den in diesem Übereinkommen enthaltenen Grundsätzen derselbe Schutz zu gewähren wie jedem anderen Kind, das aus irgendeinem Grund dauernd oder vorübergehend aus seiner familiären Umgebung herausgelöst ist.

Diesem Kinderrechte widmet sich unsere Kita Firlefanz. Warum sie das tun und warum es so besonders gut passt, müssen wir etwas ausführlicher erklären.
Als unsere Kita Firlefanz neu entstanden ist und gebaut wurde, haben wir ihr den Namen „Firlefanz“ gegeben. Und damit alle wissen, wie ein Firlefanz aussieht, hat uns der Illustrator Andreas Német unseren Firlefanz gezeichnet. Den kann man groß an unserer Kita sehen.
Und der Andreas zeichnet sehr oft für Kinderbücher, die der Autor Hans-Christian Schmidt geschrieben hat. Und die beiden machen auch noch zusammen Musik mit ihrer Band „Firlefanz und Grete“.

Vor Kurzem ist ein neues Kunderbuch von ihnen erschienen „Eine Wiese für alle“, darin geht es um Flucht und um Hilfsbereitschaft. Und der Verkauf dieses Buches geht komplett an Flüchtlingshilfsorganisationen.

Und weil es eben gerade für den Schutz von Kindern auf der Flucht ein Kinderrecht gibt und nun auch noch das Kinderbuch dazu, hatten wir die Idee, das alles zum Weltkindertag in unserer Kita zum Thema zu machen. Wir wissen noch nicht ganz genau, wann es klappt. So ein Autor ist viel beschäftigt, wenn er im Hauptberuf auch noch Lehrer ist. Aber sobald wir den Termin haben, informieren wir alle unsere Kitakinder und Eltern.

Graffiti Workshop

Nach der Ferienfahrt und der zweiwöchigen Schließzeit des Jugendhauses Eule startete in der 6. Ferienwoche zusammen mit SPIKE der „Graffiti Workshop“. Trotz besonderer Umstände in der Coronazeit konnten die Jugendlichen ihre kreative Ader entdecken und ausprobieren. Mit insgesamt 6 Jugendlichen sind in der einen Woche dabei tolle Ergebnisse entstanden.

Vielen Dank an SPIKE Dresden und unsere Jugendlichen!

Jugendhilfe sichern – Zukunft gestalten

Wieder einmal muss die Jugendarbeit in der Landeshauptstadt Dresden um ihre vielfältigen Projekte fürchten. Aus diesem Grund kamen zahlreiche Vertreter*innen aus dem Bereich der Kinder- und Jugendarbeit zusammen, um auf die derzeitigen Umstände aufmerksam zu machen und ihre Meinung in die Öffentlichkeit zu tragen. „Jugendarbeit sichern – Zukunft gestalten“ war das Motto der Kundgebung am 09.09.20 in der Dresdner Innenstadt, bei der es um die geplanten Kürzungen in der Jugendarbeit ging. Auch die Mitarbeiter*innen des Kindertreffs JoJo, des Abenteuerspielplatzes Johannstadt und des Jugendhauses Eule standen Seite an Seite mit anderen Kinder- und Jugendeinrichtungen aus der ganzen Stadt Dresden, um zu zeigen, was auf dem Spiel steht – unsere Jugend braucht Räume, sie braucht eine Stimme, sie braucht Unterstützung und sie muss gehört werden. Wie oft müssen wir noch betonen, was genau die Zukunft unseres Landes ausmacht? Unsere Jugend! Die nun drohenden Kürzungen bedeuten eine große Gefahr für die Zukunft unserer Gesellschaft. Der DKSB Dresden fordert daher ausdrücklich den Erhalt der bestehenden Jugendhilfeangebote in Dresden.

Weltkindertag 5

UN-Kinderrechtskonvention Artikel 2: Diskriminierungsverbot
(1) Die Vertragsstaaten achten die in diesem Übereinkommen festgelegten Rechte und gewährleisten sie jedem ihrer Hoheitsgewalt unterstehenden Kind ohne jede Diskriminierung unabhängig von der Rasse, der Hautfarbe, dem Geschlecht, der Sprache, der Religion, der politischen oder sonstigen Anschauung, der nationalen, ethnischen oder sozialen Herkunft, des Vermögens, einer Behinderung, der Geburt oder des sonstigen Status des Kindes, seiner Eltern oder seines Vormunds.

(2) Die Vertragsstaaten treffen alle geeigneten Maßnahmen, um sicherzustellen, daß das Kind vor allen Formen der Diskriminierung oder Bestrafung wegen des Status, der Tätigkeiten, der Meinungsäußerungen oder der Weltanschauung seiner Eltern, seines Vormunds oder seiner Familienangehörigen geschützt wird.

Diesem besonders wichtigen und aktuellem Kinderrecht widmet sich unsere Kita Baumgeister.
Mit Kinderbüchern und Spielen wollen die Pädagogen mit den Kindern über Unterschiede und Gemeinsamkeiten sprechen und vor allem darüber, dass Unterschiede spannend sind und kein Anlass für Ausgrenzung. Jedes Kind ist individuell, besonders – und richtig, genauso wie es ist. 

Weltkindertag 4

UN-Kinderrechtskonvention Artikel 42: Verpflichtung zur Bekanntmachung
Die Vertragsstaaten verpflichten sich, die Grundsätze und Bestimmungen dieses Übereinkommens durch geeignete und wirksame Maßnahmen bei Erwachsenen und auch bei Kindern allgemein bekannt zu machen.

Unsere Beratungsstelle in Pieschen als Kooperationsprojekt zusammen mit outlaw gGmbH sorgt zwischen dem Weltkindertag am 20.9. und dem Tag der Kinderrechte am 20.11. dafür, dass Kinderrechte bekannt gemacht werden bzw. bekannter werden. Jeder neue Besucher oder Ratsuchende soll eine Broschüre zu den Kinderrechten erhalten.

Weltkindertag 3

UN-Kinderrechtskonvention Artikel 24: Gesundheitsvorsorge

(1) Die Vertragsstaaten erkennen das Recht des Kindes auf das erreichbare Höchstmaß an Gesundheit an sowie auf Inanspruchnahme von Einrichtungen zur Behandlung von Krankheiten und zur Wiederherstellung der Gesundheit. Die Vertragsstaaten bemühen sich sicherzustellen, dass keinem Kind das Recht auf Zugang zu derartigen Gesundheitsdiensten vorenthalten wird.

(2) Die Vertragsstaaten bemühen sich, die volle Verwirklichung dieses Rechts sicherzustellen, und treffen insbesondere geeignete Maßnahmen, um

a) die Säuglings- und Kindersterblichkeit zu verringern;

b) sicherzustellen, dass alle Kinder die notwendige ärztliche Hilfe und Gesundheitsfürsorge erhalten, wobei besonderer Nachdruck auf den Ausbau der
gesundheitlichen Grundversorgung gelegt wird;

c) Krankheiten sowie Unter- und Fehlernährung auch im Rahmen der gesundheitlichen Grundversorgung zu bekämpfen, unter anderem durch den Einsatz leicht zugänglicher Technik und durch die Bereitstellung ausreichender vollwertiger Nahrungsmittel und sauberen Trinkwassers, wobei die Gefahren und Risiken der Umweltverschmutzung zu berücksichtigen sind;

d) eine angemessene Gesundheitsfürsorge für Mütter vor und nach der Entbindung sicherzustellen;

e) sicherzustellen, dass allen Teilen der Gesellschaft, insbesondere Eltern und Kindern, Grundkenntnisse über die Gesundheit und Ernährung des Kindes, die Vorteile des Stillens, die Hygiene und die Sauberhaltung der Umwelt sowie die Unfallverhütung vermittelt werden, dass sie Zugang zu der entsprechenden Schulung haben und dass sie bei der Anwendung dieser Grundkenntnisse Unterstützung erhalten;

f) die Gesundheitsvorsorge, die Elternberatung sowie die Aufklärung und die Dienste auf dem Gebiet der Familienplanung auszubauen.

(3) Die Vertragsstaaten treffen alle wirksamen und geeigneten Maßnahmen, um überlieferte Bräuche, die für die Gesundheit der Kinder schädlich sind, abzuschaffen.

(4) Die Vertragsstaaten verpflichten sich, die internationale Zusammenarbeit zu unterstützen und zu fördern, um fortschreitend die volle Verwirklichung des in diesem Artikel anerkannten Rechts zu erreichen. Dabei sind die Bedürfnisse der Entwicklungsländer besonders zu berücksichtigen.

Diesem Recht widmen sich gleich mehrere Einrichtungen von uns. Nun mag man sagen, dass Gesundheit in unserem Land doch eher gut und gesichert vorhanden ist bzw. unser Gesundheitssystem ausreichend ausgestattet hervorragend funktioniert. Dem stimmen wir zu und wissen, dass es Länder gibt, in denen Kinder keinerlei Zugang zu medizinischen Diensten und Grundversorgung haben.
Dennoch wissen wir alle, dass Gesundheit und die gesunde Entwicklung von Kindern nicht nur an einem funktionierenden Gesundheitssystem hängt, sondern vor allem an der Gewährleistung einer grundsätzlich gesunden Lebensweise und an Maßnahmen zur Prävention von Krankheiten oder ungesunder Lebensweise. Aus diesem Grund wollen unsere Kita Sonnenblumenhaus, die Kita Pünktchen und das Jugendhaus Eule Kinder, Jugendlichen und Eltern viele Tipss und Anregungen geben, wie man sich im Alltag gesund ernähren kann, Gesundheit erhält sich fit macht, um gegen Krankheit gewappnet zu sein oder vorzubeugen.

Team Eule wird sich am 18.9. mit und für seine Jugendlichen ind Bewegung setzen und fasst sich damit ganz ehrlich auch an die eigene Nase. Es soll lange nicht mehr angefasstes Bewegungsspielzeug rausgekramt und abgestaubt werden. Mit Vorbildwirkung voran …

AUch die Kita Pünktchen will Gesundheit in den Mittelpunkt einer ganzen Woche rücken. Jedes Kind hat ein Recht auf einen »angemessenen Lebensstandard«. Eine der wichtigsten Grundlagen hierfür ist wohl die gesunde Ernährung. Denn wer nicht gesund isst oder trinkt, der kann auch nicht richtig wachsen, denken, spielen, lernen oder toben.

In der 38. KW werden wir im Pünktchen in allen Gruppen altersentsprechend das Thema gesunde Ernährung in den Mittelpunkt der Angebote stellen. Die Kinder lernen etwas darüber, was gesund ist, wie manche Lebensmittel hergestellt werden bzw, wo diese herkommen und darüber, dass nicht alle Kinder jeden Tag genug zu essen haben oder sauberes Trinkwasser.

Wir werden mit den Kindern am 21.09. ein gemeinsames Vesper zubereiten. Jedes Kind bringt an diesem Tag ein gesundes Lebensmittel mit, welches dann zu einer gemeinsamen Mahlzeit zusammengefügt wird.

Seit über einem Jahr beschäftigt sich das Team der Kita immer wieder mit diesem Thema. Durch eine Elternumfrage unter Einbeziehung der Kinder haben wir den Speiseplan mit dem Essensanbieter umgestaltet. Das war ein langer gemeinsamer Prozess, bei dem wir bemüht waren, alle Beteiligten einzubeziehen. Das gemeinsame Vesper soll diesen Prozess vorerst symbolisch abschließen.

Und auch im Sonnenblumenhaus wird es besonders gesund zu gehen. Die Kita wird den Weltkindertag mit einem „Tag der Gesundheit“ am 17.09.2020 begehen.
Es wird verschiedene sportliche Aktivitäten geben und es wird das Thema „Gesunde Ernährung“ mit theoretischen Wissensrunden und praktischen Genüssen an diesem Tag durchgeführt. Das Ganze Fest wird mit einem kleinen Wellnessangebot abgerundet.

 

Weltkindertag 2

UN-Kinderrechtskonvention Artikel 7: Geburtsregister, Name, Staatsangehörigkeit
Das Kind ist unverzüglich nach seiner Geburt in ein Register einzutragen und hat das Recht auf einen Namen von Geburt an, das Recht, eine Staatsangehörigkeit zu erwerben, und soweit möglich das Recht, seine Eltern zu kennen und von ihnen betreut zu werden.

Die Vertragsstaaten stellen die Verwirklichung dieser Rechte im Einklang mit ihrem innerstaatlichen Recht und mit ihren Verpflichtungen aufgrund der einschlägigen internationalen Übereinkünfte in diesem Bereich sicher, insbesondere für den Fall, dass das Kind sonst staatenlos wäre.

Diesem Kinderrecht widmet sich unser Kindertreff JoJo.
Am 25.9.2020 findet das jährliche JoJo-Fest im Garten des Johannstädter Kulturtreffs von 15 bis 18 Uhr statt. Es gibt Spiel- und Sportangebote, es wird gebastelt, Musik gibts auch. Was Gesundes für den Magen. Und … tja, was es nun mit dem Artikel 7 der Kinderrechte auf sich hat und dazu stattfinden wird, wollen wir noch nicht verraten. Dafür einfach zum Fest gehen und nach dem Kinderrecht suchen.

Weltkindertag 1

UN-Kinderrechtskonvention Artikel 24: Gesundheitsvorsorge
Die Vertragsstaaten erkennen das Recht des Kindes auf das erreichbare Höchstmaß an Gesundheit an sowie auf Inanspruchnahme von Einrichtungen zur Behandlung von Krankheiten und zur Wiederherstellung der Gesundheit. Die Vertragsstaaten bemühen sich sicherzustellen, dass keinem Kind das Recht auf Zugang zu derartigen Gesundheitsdiensten vorenthalten wird.Die Vertragsstaaten bemühen sich, die volle Verwirklichung dieses Rechts sicherzustellen, und treffen insbesondere geeignete Maßnahmen, um

a. die Säuglings– und Kindersterblichkeit zu verringern;
b. sicherzustellen, dass alle Kinder die notwendige ärztliche Hilfe und Gesund-heitsfürsorge erhalten, wobei besonderer Nachdruck auf den Ausbau der gesundheitlichen Grundversorgung gelegt wird;
c. Krankheiten sowie Unter– und Fehlernährung auch im Rahmen der gesundheitlichen Grundversorgung zu bekämpfen, unter anderem durch den Einsatz leicht zugänglicher Technik und durch die Bereitstellung ausreichender vollwertiger Nahrungsmittel und sauberen Trinkwassers, wobei die Gefahren und Risiken der Umweltverschmutzung zu berücksichtigen sind;
d. eine angemessene Gesundheitsfürsorge für Mütter vor und nach der Entbindung sicherzustellen;
e. sicherzustellen, dass allen Teilen der Gesellschaft, insbesondere Eltern und Kindern, Grundkenntnisse über die Gesundheit und Ernährung des Kindes, die Vorteile des Stillens, die Hygiene und die Sauberhaltung der Umwelt sowie die Unfallverhütung vermittelt werden, dass sie Zugang zu der entsprechenden Schulung haben und dass sie bei der Anwendung dieser Grundkenntnisse Unterstützung erhalten;
f. die Gesundheitsvorsorge, die Elternberatung sowie die Aufklärung und die Dienste auf dem Gebiet der Familienplanung auszubauen.

Die Vertragsstaaten treffen alle wirksamen und geeigneten Maßnahmen, um überlieferte Bräuche, die für die Gesundheit der Kinder schädlich sind, abzuschaffen.
Die Vertragsstaaten verpflichten sich, die internationale Zusammenarbeit zu unterstützen und zu fördern, um fortschreitend die volle Verwirklichung des in diesem Artikel anerkannten Rechts zu erreichen. Dabei sind die Bedürfnisse der Entwicklungsländer besonders zu berücksichtigen.

Diesem Kinderrecht widmet sich unser Kinder- und Familientreff Mareicke sowie unser Kinderhaus Regenbogen.

Am 23. & 24. September startet der KFT Mareicke das Projekt „Rettet die Darmflora“ oder „Wie wir ohne Zucker glücklich werden.“
Die Mitarbeiter*innen werden mit Eltern und interessierten jungen Menschen:

  • Granola (gesundes Knuspermüsli) selber herstellen; ohne Zucker und trotzdem süß.
  • Volkkornbrot ohne Zucker, Salz und Hefe im Lehmofen backen.
  • Milchkefir beim Gären und Fermentieren zuschauen und ausprobieren.
  • Grünkohlchips herstellen und vernaschen.

Die Teilnehmenden dürfen sich jeweils eine Kostprobe, dass jeweilige Rezept und die Erfahrung wie einfach und schnell gesundes Essen hergestellt werden kann mit nach Hause nehmen.

Das Kinderhaus Regenbogen wird eine Gesundheitswoche veranstalten und sich in dieser Woche mit mehreren Aspekten von Gesundheitsvorsorge beschäftigen  – mit den Kindern mit Hilfe eines Schwarzlichtgeräts anschauen, wie sich Bakterien und Viren verteilen / mit dem Elternrat zusammen ein Kuscheltierkrankenhaus betreiben und noch einiges mehr.

Unterwegs im Land der tausend Seen

Wer braucht schon Fleisch, wenn man auch Tofu haben kann 🙂

Unter diesem Motto stand die diesjährige Ferienfahrt der IWG Trampolin, die 5 Jugendliche vom 02.08 – 07.08.2020 nach Mecklenburg-Vorpommern führte.
Die Gruppe entschied sich, die vegane Ernährung auszuprobieren und entdeckte so manch neue Speisen. Bei der Ankunft entdeckten die Jugendlichen zuerst das große Trampolin (was für ein Zufall!). Doch nicht nur das Trampolin lud zum Springen ein, sondern auch der riesige Garten des Ferienhauses lockte für zahlreiche Aktivitäten wie Federball und Wikingerschach. Vom fehlenden Wlan und schlechtem Handyempfang, ließen sich die Jugendlichen aber nicht abhalten, die freie Zeit zu genießen. Die Ausflüge wurden diplomatisch entschieden und jeder konnte seine Vorstellungen mit einbringen. Ein Ausflug an die Ostsee durfte nicht fehlen mit viel Schwimmen und viel Sonne. Aber auch die Seen der Umgebung luden zum plantschen ein. Und so endete die Ferienfahrt mit schönen Erinnerungen und Sonne im Herzen♥.

Die Jugendlichen der IWG Trampolin

Information zu unseren Hausführungen in Kitas

Liebe Eltern, bald werdende Eltern auf Kitaplatzsuche und Interessierte,

aufgrund weiterhin notweniger Vorsichts- und Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung von Covid-19 sind Besuche in unseren Kitas für externe Personen ohne Betreuungsvertrag derzeit noch nicht wie gewohnt möglich.
Aktuell sagen wir hiermit die Hausführungen und den Tag der offenen Tür in unserer Kita Baumgeister, Bulgakowstraße und Kita Sonnenblumenhaus, Hopfgartenstraße ab.

Wir hoffen, dass wir im kommenden Jahr wieder jedem Interessierten eine Hausbesichtigung ermöglichen können.

Unsere Kita Sonnenblumenhaus können sie alternativ und bei frischer Luft im Freien beim Bundschuhfest in Dresden-Johannstadt kennenlernen. Dieses findet am Sonnabend, den 26. September von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr auf der Bundschuhstraße einschließlich der Nutzung der Grünfläche hinter dem Ärztehaus statt. Dort können Sie auch weitere Einrichtungen von uns kennenlernen, die im Stadtteil aktiv sind.

Wir freuen uns, Sie vielleicht dort zu treffen.
Bleiben Sie alle gesund!

Infos zu unserer Kita Baumgeister: https://www.kinderschutzbund-dresden.de/kita-hort/kita-baumgeister/
Infos zu unserer Kita Sonnenblumenhaus: https://www.kinderschutzbund-dresden.de/kita-hort/kita-sonnenblumenhaus/