„Zwei neue Johannstädter Straßen suchen einen Namen“

„In der Johannstadt entstehen zwei neue Straßen, die einen Namen brauchen. Zum einen das verlängerte Ende der Elisenstraße, zum anderen die ehemalige Stephanienstraße. Bis zum 8. März können Vorschläge bei Quariersmanagement oder Stadtteilredaktion eingereicht werden.“ (https://www.johannstadt.de/2021/02/zwei-neue-johannstaedter-strassen-suchen-einen-namen/)

Wir haben einen Vorschlag eingereicht: Straße der Kinderrechte.

Seit über 30 Jahren gibt es die UN-Kinderrechtskonvention. Sie wurden 1992 von Deutschland ratifiziert, was zu einer Einhaltung und Umsetzung verpflichtet. Doch noch immer sind diese nicht auf allen Ebenen umgesetzt. Unter vielen Kindern, Jugendlichen und auch Erwachsenen sind die Kinderrechte nicht bzw. kaum bekannt. Das stellen wir immer wieder in unserer Arbeit fest. Aktuell befinden sich die Rechte der Kinder kurz vor einer Aufnahme ins Grundgesetz. Hierdurch wird diesen ein größeres Gewicht verliehen und auch die Bekanntheit wird zunehmen. Hierzu kann auch die Landeshauptstadt Dresden ihren Beitrag leisten, indem sie ein Zeichen für und Bekenntnis zu den Kinderrechten setzt.

Elternbeiträge Dezember 2020 und Februar 2021

Diese Information ist ausschließlich für Eltern, die einen Betreuungsvertrag für eine Kita des Kinderschutzbundes, Ortsverband Dresden e.V. haben.

 

Sehr geehrte Eltern,

wir möchten Sie heute über unser Verfahren zur Rückerstattung und dem Einzug der Elternbeiträge informieren. Vorsorglich weisen wir darauf hin, dass es leider immer noch keine Entscheidung des Stadtrates gibt, so dass sich ggf. für den Monat März noch etwas ändern kann.

Die Elternbeiträge für den Monat Februar 2021 werden mit der Rückerstattung des ½ Beitrages für den Monats Dezember 2020 für Kinder verrechnet, welche nicht in die Notbetreuung durften und am 26.02.2021 von Ihren Konten abgebucht.

Die Rückzahlung des ½ Beitrages für den Monat Februar 2021 werden wir mit dem nächsten vollen Monat (voraussichtlich im März) nach Bekanntgabe der Rückzahlungsmodalitäten durch die Landeshauptstadt Dresden Amt für Kindertagesbetreuung verrechnen.

Mit freundlichen Grüßen

Susann Schmidt

Buchhaltung

Corona trifft Arme extra hart – Soforthilfen jetzt!

Die Covid-19-Pandemie mit all ihren wirtschaftlichen und sozialen Folgen ist eine Herausforderung für uns alle. Doch sie trifft die Ärmsten in der Gesellschaft besonders hart. Sie warten noch immer auf angemessene Unterstützung.

Wir fordern daher…

  • …die bedarfsgerechte Anhebung der Regelsätze auf mindestens 600 Euro für alle Menschen, die auf existenzsichernde Leistungen wie etwa Hartz IV angewiesen sind. Denn schon vor Corona fehlte es den Armen an Geld für eine ausgewogene, gesunde Ernährung und ein Mindestmaß an sozialer, politischer und kultureller Teilhabe.
  • …für die Dauer der Krise einen pauschalen Mehrbedarfszuschlag in der Grundsicherung von 100 Euro pro Kopf und Monat. Denn es entstehen durch Corona zusätzliche Bedarfe durch wegfallende Schulessen, Preissteigerungen bei Obst und Gemüse, Mehrausgaben für Hygieneartikel und Masken oder Spielzeug und Bücher für Kinder im Lockdown.
  • …für die Dauer der Krise ein Verbot von Zwangsräumungen und die Aussetzung von Kreditrückzahlungen, um einkommensarme Menschen vor Corona-bedingtem Wohnungsverlust und Existenznot zu schützen.

Quelle: https://www.der-paritaetische.de/coronahilfe/?no_cache=1

Winter im Hort

Wir haben uns über den Schnee gefreut und gleich ein Schneehäuschen gebaut!

Öffnungsperspektive Kita / Hort

Liebe Eltern,

zum jetzigen Zeitpunkt gehen wir davon aus, dass der Freistaat Sachsen den Beschluss zur Öffnung der Kindertagesstätten ab 15.02. , im eingeschränkten Regelbetrieb mit festen Gruppen, fassen wird. Wenn dies so beschlossen wird, bieten wir in unseren Kindertagesstätten wieder Öffnungszeiten von 7.00 bis 16.00 Uhr an.

Tagaktuelle Informationen entnehmen Sie bitte den Medien.

Pressemitteilung zum Safer Internet Day 2021

Dresden, 09. Februar 2021. Anlässlich des Safer Internet Day ruft der Kinderschutzbund Dresden dazu auf, Kindern und Jugendlichen digitale Teilhabe zu ermöglichen. Aber das Netz müsse kindersicher werden.

Dazu erklärt Heinz Hilgers, Präsident des Kinderschutzbundes: „Ganz besonders im vergangenen Jahr haben Kinder und Jugendliche viel Zeit im Netz verbracht. Sie haben dort Freunde getroffen, Spiele gespielt, am Fernunterricht teilgenommen. Sie haben aber auch die Erfahrung gemacht, dass das Netz kein sicherer Ort ist.“

Fast die Hälfte aller Jugendlichen (44 %) war sexualisierter Gewalt im Internet ausgesetzt, berichtet die gerade erschienene James-Studie für die benachbarte Schweiz. Der Anteil der Betroffenen hat in den vergangenen Jahren kontinuierlich zugenommen und sich seit 2011 (19 %) mehr als verdoppelt.

„Kinderschutz ist im Netz nicht existent. Das liegt vor allem daran, dass die Plattformbetreiber und die Provider – also diejenigen, die das große Geld machen – nach wie vor aus der Verantwortung entlassen werden. Jeder Kioskbesitzer muss mit empfindlichen Strafen rechnen, wenn er Jugendlichen pornografisches Material verkauft. Im Netz bleibt das weitestgehend folgenlos“, sagt die Geschäftsführerin des Ortsverband Dresden Heike Heubner-Christa.

Die aktuell vorliegende Reform des Jugendschutzgesetzes macht vieles richtig. Aber auch hier fehlt der entscheidende Schritt: diejenigen in die Verantwortung zu nehmen, die die Infrastruktur bereitstellen, auf der Pornographie und Gewaltdarstellungen verkauft und Straftaten wie Cybergrooming ermöglicht werden.

Joachim Türk fügt für den Bundesvorstand hinzu: „Auch im Jahr 2021 müssen wir konstatieren: Kinder und Jugendliche sind Gewalt und Straftaten im Netz weitestgehend schutzlos ausgeliefert. Die Politik verschiebt die Verantwortung auf die Eltern, die sich mit Filtern und Kindersicherungen beschäftigen und den Kindern die Regeln der digitalen Umgebung erklären sollen, die sie selbst kaum kennen. Wer es aber ernst meint mit digitaler Teilhabe, der muss Kindern eine sichere Umgebung bieten, in der sie ihrem Alter entsprechende Kompetenzen erlernen können, die sie brauchen, um sich sicher im Netz und in einer veränderten Medienwelt bewegen zu können.“

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Der Kinderschutzbund (DKSB) – Für die Zukunft aller Kinder!

Der Kinderschutzbund, gegründet 1953, ist mit 50.000 Mitgliedern in über 400 Ortsverbänden die größte Kinderschutzorganisation Deutschlands. Der DKSB setzt sich für die Interessen von Kindern sowie für Veränderungen in Politik und Gesellschaft ein. Schwerpunkte seiner Arbeit sind Kinderrechte, Kinder in Armut, Gewalt gegen Kinder sowie Kinder und Medien.

Jerusalema Challenge

…ein Tanz geht um die Welt. Auch wir wollen mit Euch gemeinsam

ein Video für die Jerusalema-Challenge drehen.

Was Ihr dafür tun müsst?

Lernt einfach den Jerusalema-Tanz (er ist wirklich einfach)

und kommt am 10.02. um 15 Uhr auf den Sportplatz des KFT Mareicke.

WICHTIG: MIT MASKE UND ABSTAND!!!

Den Tanz findet Ihr auf Youtube unter dem Suchbegriff Jerusalema

Wir freuen uns auf Euch

Bitte denkt daran: Wir wollen die ganze Aktion Filmen und ins Internet stellen. Jede Teilnehmer*in bekommt von uns eine Einverständniserklärung die eine Personensorgeberechtigte unterschreiben muss.

Pelzige Mitbewohner

In der Wohngruppe ist junges Leben eingekehrt! Die Jugendlichen und Betreuer*innen erfreuen sich seit einer Woche am pelzigen Nachwuchs. Wir begrüßen herzlich Simba (rot-weißer Kater) und Hexe (dreifarbige Katze) bei uns. Bei diesen niedlichen Geschöpfen wird auch so manch scheinbar harter Jugendlicher ganz weich. J  Die Katzen bringen neuen Schwung in die WG und auch neue Aufgaben für die Jugendlichen mit.

Dank einer Patenschaft ist auch für die Gesundheit der Stubentiger bestens gesorgt. Ein großer Dank geht hierbei an die private Spenderin.

Wir freuen uns auf die gemeinsame und kuschelige Zeit mit den Beiden.

Wichteln in Pandemiezeiten

In der Eule ist es schon seit langem eine Tradition, Ende Dezember eine Weihnachtsfeier mit einer kleinen Wichtel-Aktion zu veranstalten. Wegen der Corona Regelungen lief dieses Jahr zwar alles anders als gewohnt ab, trotzdem konnten wir die Wichtel-Aktion  auch dieses Jahr wieder stattfinden lassen. Durch eine geheime Auslosung wurde jeder Person die mitmachen wollte, ein Wichtel zugeteilt. Anschließend organisierten wir eine Kontaktlose Übergabe, durch die jede*r sein Geschenk problemlos in der Eule abholen konnte. Das Highlight war dann, dass wir uns online mit den Jugendlichen über Videochat trafen und gemeinsam die Geschenke auspackten. Trotz Distanz konnte so jede*r sehen, wie sich alle über ihre Geschenke gefreut haben. Das Wichteln war so auch im Jahr 2020 ein schöner und gelungener Jahresabschluss.